Mission 17 – accomplished

Es war Saisonstart für uns und auch mal wieder Zeit eine feine Kirmes zu spielen.

So eine hatten wir gefunden. Ebernhahn in der schönen, frisch renovierten Rosenheckhalle! Wir wurden mit 5,6,7,8 Tassen Bier empfangen und zumindest einer von uns hat so auch weiter gemacht. Wir hatten jedenfalls sehr viel Spaß an dem Abend und irgendwie hat es die Dernbacher Kirmesjugend geschafft sich dazwischen zu mogeln. Mit vielen kleinen Schnäpsen haben sie sich unser Vertrauen erschlichen, bis uns auffiel: das sind ja die Dernbacher. Zuerst dachten wir die hätten die Aufschrift auf den T-Shirts nur ein bisschen durcheinander gewürfelt. Aber beim zweiten und dritten Hinschauen war klar: Nein, das sind definitiv keine Ebernhähner. Egal, unter Konkurrenzdruck entstehen supa Leistungen! Dernbacher und Ebernhähner haben sich schön gegenseitig angestachelt und schließlich dafür gesorgt, dass wir auf der Bühne eine schöne Kirmes erleben durften!

Man merkt allerdings, dass man keine waschechte „Kirmes-Band“ ist, wenn man z.B. „Mama“ von Genesis spielt und einen die jungen Mädchen vor der Bühne anschauen, als ob man sie nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Ist auch irgendwie schwer zu erklären, dass man nicht gerade aus der Irrenanstalt abgehauen ist, sondern das irre Lachen von Phil Collins so im Text steht…

Wie dem auch sei – sucht nicht nach uns. Denn wir werden Euch finden…

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